70 Jahre Vespa, Migrosmagazin vom 18.04.2016

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Vespa - Bella Macchina /Arte

so geht Vespafahren

Vespisti treffen Seelöwen

Dolce Vita

Dolce Vita / MM32, 03.08.2015 / 19
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Fahrbericht Vespa Sprint

Fahrbericht Vespa Sprint
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Mantova 2014

Mehr als 10'000 Vespa-Fahrer aus aller Welt haben sich am Wochenende im italienischen Mantua ein Stelldichein gegeben. Fahrer aus der Schweiz, Deutschland, Russland, Frankreich, Pakistan, dem Vietnam und zahlreichen weiteren Ländern zogen mit ihren Motorrollern in einem Korso durch die Strassen der Stadt in der Lombardei.
Nach Angaben des Herstellers Piaggio war es das bislang grösste Vespa-Treffen überhaupt. Die 1946 patentierte Vespa wurde unter anderem durch Filme wie «Ein Herz und eine Krone» mit Audrey Hepburn und Gregory Peck oder «Dolce Vita» von Federico Fellini berühmt

Rom verbannt Vespas

Sie sind der Inbegriff der Italianità. Die Vespas gehören nach Italien wie Pizza und Spaghetti. Doch schon seit dieser Woche greift das Roller-Verbot im Stadtteil, der sich von der Piazza del Popolo über die Luxusmeile Via del Babuino bis zum Parlament erstreckt. Vergehen werden mit 100 Franken Busse bestraft.

Neues Original

neues Original, Fahrbericht Vespa Primav
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Die Geschichte der Vespa

Die erste Vespa, dieVespa 98, kam 1946 auf den Markt und trug denSpitznamen„Paperino“ (Entchen); sie hatte 98cm³Hubraumund war maximal 60km/h schnell. Ihr Erfinder war Corradino D’Ascanio– einIngenieur, dessen Traum es war,Hubschrauberzu bauen. Er „erfand“ das Konzept der Vespa kurz nach Kriegsende im Auftrag von EnricoPiaggio. Als ehemaliger Konstrukteur vonKriegsflugzeugen wollte er über die Produktion von Töpfen und Pfannen mit den vorhandenen Werkzeugen hinaus.

 

Die Ur-Vespa „98“ sollte einfach, sparsam und leicht fahrbar sein – und mit den vorhandenen Produktionsanlagen zu bauen sein. Weil Corradino nie zuvorMotorräderkonstruiert hatte, ging er völlig unvoreingenommen an diese Aufgabe heran. Der Antrieb und die Kraftübertragungsollten so einfach wie möglich sein und so entschied er sich für eineTriebsatzschwingeohne Sekundärkette, zumal der Kettenantrieb in der damaligen Notzeit aus Materialmangel fast unmöglich war. Auch sollte die Vespa keine Motorenteile haben, an denen man sich schmutzig machen konnte. Daher war derMotorkomplett verdeckt untergebracht. DerReifenwechselsollte so einfach wie bei einem Auto sein.

Wikipedia

Belgien

Test-Bericht der Vespa 946 & Roller-Magazin

Testbericht siehe Motoretta Roller Magazin

Motoretta Roller Magazin
Motoretta Roller-Magazin August No 05 20
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Vespa, eine klare Sache

Saubere Legende

Zeitungsausschnitt vom 29.08.2012, Blick am Abend
Zeitungsausschnitt vom 29.08.2012, Blick am Abend

Auf der Ausfahrt, italiener getroffen...

Der Vespaclub Arbon ( Schweiz ) auf einer
Zweitagesreise ins Engadin.
Zu sehen die zwei Wimpel des VC Pontedera.
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Il Vespa-Club Arbon (Svizzera) in una gita die
due giorni nel Engadino (CH).
Qui due Wimpel del VC Pontedera.


Filippo Logli und Alessandro Pierini vom Vespaclub
Pontedera in
Italien machen Zwischenhalt in Romanshorn am Bodensee in der Schweiz.
Sie beabsichtigen, zu zweit auf
einer PX 125 ans Nordkap zu rollern.
Bei diesem Zusammentreffen schenken sie Marthy und Peter Gubler vom
Vespaclub
Arbon ( www.vespaclubarbon.ch )  zwei Wimpel.
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Filippo Logli e Alessandro Pierini del
Vespa-Club Pontedera in Italia fanno una fermata a Romanshorn al Lago di Costanza in Svizzera.
Vanno in Vespa fino al
Nordkapp.
In questo incontro anno regalato a Marthy e Peter Gubler der VC Arbon ( 
www.vespaclubarbon.ch ) due Wimpel.

Wenig Profil: Polizei büsst Rollerfahrer

Verkaufsschlager Vespa

Neue Zürcher Zeitung
Neue Zürcher Zeitung

Die italienischen Schönheiten in Indonesien

Gleich neben Borobudur, der weltbekannten, grössten buddhistischen Tempelanlage der Welt hat Wayan seine Garage. An mehreren Vespas schraubt er gleichzeitig herum, flick und verschönert sie. Eine davon ist ein Seitenwagen, natürlich selbst gebastelt. «2010 kamen tausende von Vespabesitzern aus ganz Indonesien hierher, um sich vor dem Borobudur zu versammeln», sagt Wayan stolz. Er hat das grosse Treffen damals organisiert.

Unzählige Vespas in Indonesien


Dass ein solches Treffen in Indonesien eine so grosse Anzahl an Vespa-Fans, Bastler und Nostalgiker anlockt, ist kein Zufall. Der Inselstaat ist reich an italienischen Schönheiten aus vergangenen Zeiten. Man erblickt sie in Hinterhöfen, auf Reisfeldern, im Stadtverkehr oder am Strand. Von top restauriert über knapp fahrtüchtig bis völlig verlottert, in jeden Zustand gibt’s die legendären Zweiräder. Die Menschen Indonesiens erzählen gerne über ihre Vehikel. Wayan weiss, dass viele Vespas früher vom Militär genutzt wurden und später von der Bevölkerung restauriert und als Alltagsgefährt genutzt werden. In Batu Karas, einem Surferort auf Java bestätigt ein Engländer, der lange in Indonesien gelebt hat, diese Theorie. Er fügt aber an: Für die holprigen und staubigen Strassen seien die Vespas aber weniger geeignet gewesen als erhofft. Und so hätte die Bevölkerung die Fahrzeuge für sich nutzen können.

Tatsache ist aber, dass es in Indonesien zwischen 1972 und 2001 eine Produktionsstätte für Vespas gab. Danmotor Vespa Indonesia (DMVI) war ein Joint Venture zwischen indonesischen und dänischen Firmen. 1976 wurden insgesamt 40‘000 Einheiten produziert und jeder dritte Scooter im Land war ein italienischer Traditionszweiräder.

«Ich verkaufe nicht!»


In Yogjakarta, der heimlichen Künstlerhauptstadt und Touristenmagnet der Insel Java wird der Vespakult besonders gelebt. Immer samstags treffen sich die verschiedenen Töfffahrer, Fixibiker, Offroader und natürlich Vespaliebhaber an einem bestimmten Ort, um gemeinsam ihre Leidenschaft zu teilen. «Nie im Leben würde ich meine Vespa verkaufen», antwortet einer der Vespa-Gruppe auf die Frage, wieviel denn sein Gefährt kosten würde. Es steckt viel Herzblut und Arbeit in seiner 70er-Jahre-Vespa.

Importieren ist sehr schwierig

Doch es ist nicht überall so. Wenn ein Schild mit «Dijual» an einer Vespa angebracht ist, dann steht diese zum Verkauf. Es kann schonmal vorkommen, dass weniger gut erhaltene Schmuckstücke für wenige Rupiah zu erstehen wären. Die Verlockung, eine indonesische Vespas mit in die Schweiz zu nehmen ist da natürlich gross und viele Europäer würden gerne ein solches Kultobjekt in der eigenen Garage stehen haben. Vor allem wenn man bedenkt, dass hierzulande bis zu 15‘000 Franken für eine restaurierte Italienerin bezahlt werden müssen. Wer unbedingt eine alte Vespa nach Hause nehmen will, der findet in Bali komplett restaurierte Exemplare. Für 3000 Franken erhält man dort ein Schmuckstück, welches hierzulande wohl mindestens das Dreifache kosten würde. Doch durch Transportgebühren und sonstigen Kosten wird aus dem vermeindlichen Schnäppchen schnell ein Alptraum. Denn es gibt keine Sicherheit, ob das Fahrzeug in der Schweiz je überhaupt eingelöst werden kann. Doch die auf Touristen spezialisierten Geschäfte versprechen alles. Und wer das Land bereist und sich umschaut, der weiss, dass 3000 Franken inIndonesien ein gigantischer Betrag ist.

Auf den Inseln Java, Sumatra, Bali oder Lombok sieht man auf alle Fälle unzählige Vespas. Spannend sind auch die Menschen, denn Vespafahren ist wie überall auf der Welt ein Lebensgefühl.
Artikel aus dem Blick 07.01.2012, Fotos M. Hofmann 

Vespa-Paradies auf Zanzibar

So schnell laufen Vespas

Autobahnpolizei Göttingen erwischt! Eines der «Blitz-Bilder», die nicht so schnell in Vergessenheit geraten.

 
Einen nicht ganz alltäglichen Geschwindigkeitsverstoss hatten am Beamte der Göttinger Autobahnpolizei zu ahnden, als sie auf der A 7 eine Tempomessung in der Baustelle in Höhe der Ausfahrt Göttingen-Nord durchführten.

Ein Roller mit italienischen Kennzeichen, reichlich Gepäck und einem kompletten Hirschgeweih vor dem Lenker (Foto) knatterte mit 86 statt erlaubter 60 km/h in Richtung Süden.

Beim anschliessenden Stopp war der Rollerfahrer erstaunt, dass sein Gefährt noch so schnell war, kommt er doch nach eigenen Angaben kaum aus dem Windschatten der Brummis heraus.

Bereitwillig und einsichtig zahlte der Italiener an die Ordnungshüter die geforderte Sicherheitsleistung von 90 Euro und gab an, vom Nordkap zu kommen und auf dem Heimweg nach Rom zu sein. Das Hirschgeweih habe er während der Urlaubsreise erstanden.

Beim Ausfüllen der Formulare zeigte der Mann grosses Verständnis für die polizeiliche Massnahme und gab dann etwas kleinlaut zu, dass er von Beruf Carabinieri sei und in Italien auch Tempomessungen durchführe, allerdings zu «anderen Preisen».

Nachdem der «Kollege» sein Geweih etwas ungefährlicher verstaut hatte, verabschiedete er sich mit Handschlag von den deutschen Beamten und knatterte gen Rom davon.